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berlin, campus

Nach dem Sommersemester 2018 verabschiedet sich die Redaktion des 4ten Semesters der htw nicht nur von Gaffer Deluxe, sondern auch von den Facebook-  und Instagram Accounts der Hochschule.
Während des Semesters wurden unter der Leitung von Jana Ahrens neue Konzepte und Betragsformate entwickelt, um die Hochschule und den Studiengang Modedesign besser und transparenter zu repräsentieren. Es ging vor allem darum, einen ganzheitlichen Eindruck der Studenten, ihrer Semesterarbeiten und den Werkzeugen, mit denen Sie arbeiten zu vermitteln.

 

Eine der Neuerungen ist die Serie „Streetwear“. Eine Fotostrecke, die die Studenten auf dem Campus Wilhelminenhof porträtiert und zeigt, wer eigentlich an der Hochschule studiert und was sie dabei tragen.

 

 

Das neue Slideshow Format bietet einen Überblick über die Arbeiten der einzelnen Jahrgänge. Farbige Frames bilden einen Übergang zwischen den einzelnen Modellen und dienen dabei als roter Faden.

 

 

Den Entwicklungsprozess hinter den Projekten zeigt die Serie „Technical Wednesday“. Kurze Videos oder Gifs vom Arbeiten an den Maschinen in den Laboren begleiten den Entstehungsprozess der Semesterarbeiten.

 

Gespannt warten wir darauf, welche Neuerungen das nächste 4te Semester mit sich bringt!

Art & Architecture of Berlin

2018, Architektur, Ausstellung, berlin, culture, exhibitions, Kunst, Museum, Uncategorized

Art & Architecture of Berlin ist ein AWE Fach in unserer Hochschule, welches  jedes Jahr wenn genug Studenten Interesse haben angeboten wird. Es wird von Prof. Dr. phil. Tobias D.  Geissmann geleitet. Der Kurs fand an verschiedenen Orten in Berlin statt. Ich berichte darüber um Studenten zu Informieren das auch dieses Fach Potential hat für uns im Mode bereich. Wir haben viel über Architektur und Kunst lernen können.

Die Studenten mussten sich eins dieser Orte die wir besuchten aussuchen und darüber eine Präsentation geben. Da der Kurs auf Englisch statt gefunden hat, war es eine Herausforderung die aber sehr Spaß gemacht hat.

Einige der Standorte die wir besucht haben waren:  das Alte Museum, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das Bode Museum, das Kulturforum, der Fernsehturm, das Kino international, das Brandenburger Tor, Hansaviertel- die Stadt von morgen und vieles mehr.

Von meiner Seite aus kann ich es sehr empfehlen.

Ein Blogeintrag von Sabrina Lopez Villegas

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Places to eat in London

Food, London, Uncategorized

Die inspirierendste Stadt die ich jemals besichtigt habe. So viel zu sehen, so viel zu entdecken und so viel zu Essen! Hier habt ihr meine Insider-Tipps für euren Besuch in London:

BEIGEL BAKE – €

159 Brick Ln, London E1 6SB 

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Sieht von außen gar nicht spektakulär aus und man überlegt sich nochmal dort zu essen, aber ich kann euch eins sagen – es lohnt sich. Schlangen bis raus auf dem Bürgersteig ist nichts Neues für den Betreiber. Der meist bekannteste Bagel ist der salted Beef Bagel mit ordentlich viel Senf und einer Gewürzgurke. Ich habe noch nie so einen leckeren Bagel gegessen. Sie haben auch viele weitere Varianten, wie mit Käse oder mit Nutella. Und das allerbeste dazu: der Laden ist 24/7 offen!

 

 

 

JAMIE’S ITALIEN – €€IMG_3786.jpg

Mehrfach in London

An diesem Tag hatten wir unglaublich Lust auf eine Pizza und wollten Jamie’s Küche mal probieren. Man findet seine italienische Küche mehrmals in London, also schaut euch um in eurem Bezirk. Die Läden haben einen industriellen Stil, das Schicken  hängt von der Wand herunter und Jamie’s Produkte, wie Kochbücher oder Schneidebretter, liegen in den Regalen. Das Personal ist sehr aufmerksam und motiviert und je nach Saison servieren sie weitere Gerichte auf der Speisekarte.

 

SKETCH – €€€

9 Conduit St, Mayfair, London W1S 2XG 

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Ein absolutes MUSS! Sie haben 3 verschiedene Räume. In dem ersten Raum findet man antike Möbel. Dort gelangt man, wenn man nur Tee oder Kaffee trinken will. Wenn du aber ein typisch englisches ‚Afternoon Tea‘ bestellst, gelangst du in die anderen Räume. Der zweite Raum ist komplett mit Kunstrasen ausgelegt und die Wände sind mit verspielten Figuren bemalt. Der dritte und letzte Raum ist komplett in Pink mit babypinken Möbeln. Aber die Toiletten sind das Beste in diesem Lokal – sie sehen aus wie Eier und die Decke ist mit bunten Fenstern versehen.  Aber pscht – Bilder darf man nur heimlich machen!

Murals in Berlin

berlin, culture, Kunst

 

Berlin gilt als die Hauptstadt für Streetart und Graffiti in Europa. Einige Künstler nehmen sogar lange Reisewege auf sich, nur um sich auch in dieser beliebten Stadt der freien Inspiration, verewigen zu können. Doch nicht nur die Künstler pilgern hier her, sondern auch Touristen kommen genau wegen dieser urbanen Optik nach Berlin.
Neben den vielen illegalen Streetart und Graffiti Werken werden aber auch immer mehr Flächen bestimmten Künstlern legal angeboten. Der Vorteil hierbei ist natürlich, dass sehr aufwändige und detaillierte Bilder entstehen können, die teilweise komplette Hauswände einnehmen. Außerdem spielt die Stadt bewusst mit ihrem Image und nutzt es zu ihrem Vorteil, damit immer wieder neue Werke entstehen und die Touristen auch bei mehreren Besuchen nicht langweilig wird.
Die sogenannten Murals (große Wandbilder) wurden vor mehreren Wochen noch um ein gutes Stück erweitert. Zum organisierten Mural Fest am Wochenende vom 19./20. Mai 2018 wurden internationale Künstler eingeladen, die an verschiedenen Orten überall in Berlin ein Stück Wand bemalen durften. Für diese Aktion hatten sie ein Wochenende lang Zeit, an dem Interessierte live dabei und sogar mit den Sprayern und Malern ins Gespräch kommen konnten.
Die Veranstalter hatten dafür eigens eine App entwickelt, die die Suche nach den Spots vereinfachen sollte und durch das Einscannen der Motive konnte man auch an einem Gewinnspiel teilnehmen. Das Gewinnspiel ist vorbei und die Künstler sind wieder in der Heimat.
Was uns bleibt ist die App und die beeindruckenden Kunstwerke überall in der Stadt.
Versucht doch mal alle Murals zu finden. Es lohnt sich!

1. SEMESTERMODENSCHAU – DRESS THING – AUF DER HTW WERKSCHAU 2018

2018, campus, Design, Fashion

Unter dem Motto DRESS THING zeigte das 1. Semester der HTW Berlin seine Abschlussarbeiten.

Prof. Bianca Koczian zeigte mit ihrem StudentInnen eine farbenfrohe Kollektion die inspiriert war an Designobjekten, die die StudentInnen im Kunstgewerbemuseum frei wählten und als Inspirationsthema zu zeitgenössischen Entwürfen umsetzten.

Das Team unter Leitung von Bianka Göbel ließ sich von moderner Architektur inspirieren – bewegte Linien/ bewegte Formen sollten eigen interpretiert werden. Die Reduktion auf Weiß schaffte Raum für Schnittführung und Oberflächengestaltung.

  1. Semester _ Leitung Prof. Bianca Koczian
  1. Semester _ Leitung Bianca Göbel