JUNK de LUXE

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Auf meiner Tour über die Panorama, ist mir ein Label besonders aufgefallen, das ich euch hier mal kurz selbst vorstellen möchte. Noch vorweg genommen, dies ist ein reines Herrenlabel, was nicht bedeutet das die Kleidung nicht auch einer Frau stehen kann.

Die Rede ist von dem dänischen Label Junk de Luxe. Dieses überzeugte mich mit klassischen Schnitten und einem Hauch von einem Vintage-Look. Trotz dessen versuchen sie auch immer wieder was neues dabei zu haben. So war eine komplett weiße Lederjacke mit ganz vielen kleinen schwarzen Zeichnungen in ihrer neuen Kollektion zu sehen.

Junk de Luxe wurde damals als alternative zur der Vintage 501 Levis Jeans gegründet. Bis heute sind Denimprodukte ihr Schwerpunkt, deshalb bieten sie eine große Vielfalt an verschiedenen Arten von Jeans Hosen.

Junk de Luxe setzt viel Wert auf Nachhaltigkeit und moderne,nachhaltige Produktentwicklung. Dies bedeutet sie nutzen für ihre Produktion auch recycelte Stoffe z.B. aus Second Hand Kleidung oder aus Antiquitäten. 

Die Qualität ihrer Kleidung ist wirklich außerordentlich gut und schon allein das Tragefühl bei ihren leichten Sommersweatern ist super angenehm, was unteranderem durch ihr Materialmix gewährleistet wird.

Als ich zu ihrem Stand auf der Messe kam, wurde ich gleich herzlichst begrüßt und wirklich alle konnten mir was über ihre Produkte erzählen, da jeder einzelne hinter diesen steht.

Angefügt findet ihr ein paar selbst geschossene Fotos mit Produkten aus der aktuellen Kollektion, mein geheimer Favorit ist die gelbe Lederjacke.

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Hier die Webseite des Labels: www.junkdeluxe.com

 

Die zwei besten vegane Hotspots in Berlin

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Für alle Veganer – hier sind zwei Insidertipps die ihr unbedingt besuchen solltet:

1990 Vegan Living – €€

Krossener Str.19, 10245

1990 Vegan Living macht eine Zeitreise mir euch nach 1990 in die vietnamesischen Straßen. Ihr bekommt hier Tapas in kleine Schälchen serviert für 3,50€, sowie Bowles, die bis zu 7€ kosten. An Cocktails wird nicht gesparrt und man hat eine große Auswahl an erfrischenden Getränken.  Im Sommer hat man draußen viele Sitzmöglichkeiten und die Fenster werden weit aufgemacht, sodass das Restaurant größer erscheint. 

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Cat Toung – €€

Kastanienallee 89, 10435 Berlin

Hier werden eure Gerichte ohne Glutamate und Zusatzstoffe zubereitet. Sie verwenden nur saisonale und regionale Produkte und würzen sie mit Himalayasalz zu. Im Gegensatz zu 1990, haben sie hier eine große Auswahl an hausgemachten Limonaden, Smoothies und Deserts. Das Ambiante im Cat Toung ist im Gegensatz zum 1990 wärmer gehalten, dies erscheint durch den kleineren Platz und den warmen Lichtern.

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By the way – beide Restaurants liefern auch zu euch nach hause über foodora.de, also lasst es euch schmecken! 🙂

„FISH OR FIGHT“- MBFW

professionals, berlinfashionweek, Fashion, nachhaltigkeit, 2018

Berlin 10 Uhr- BOTTER SS18 „Fish or fight“.

Bis zu 13 Tonnen Plastikmüll landen jährlich in unseren Weltmeeren, so Greenpeace. Mit dieser Menge könnte Berlin dreifach mit Müll zugedeckt werden. Viele Meereslebewesen halten den Müll für Plankton und verenden schließlich elendig durch die Aufnahme des Plastiks. Wie können wir das bloß noch verantworten? Wann wird uns endlich bewusst, dass uns nur dieser eine Planet bleibt und wir hoffentlich nicht als letzte Generation auf dieser Erde verweilen.

Magnum X Alexander Wang

2018, Design, professionals, Uncategorized

Alexander Wang ist ein US- amerikanischer Designer, der 2005 das nach ihm benannte Label in New York gründete. Von 2012 bis 2015 arbeitete er als Chefdesigner für Balenciaga.

Seine Designs zeichnen sich insbesondere durch die Prägnanz von der Farbe schwarz, den klaren Schnittführungen und der Hochwertigkeit in Material und Verarbeitung aus. Alexander Wang zählt mit seinen 34 Jahren zu einem der renommiertesten Designer der Modebranche.

Radlerhosen- yay or naeh?

2018, Fashion, womenswear

Lange Zeit gaben extrem kurze high-waist Shorts oder lange Leggings den Ton an. An eine Hosenlänge dazwischen war gar nicht zu denken. Ursprünglich dienten Radlerhosen als Arbeitskleidung in der Nachkriegszeit. Kleidung war lediglich ein Mittel zum Zweck: Zu Zeiten der Materialknappheit musste Kleidung nicht nur funktional und praktisch sein, sondern vor allen Dingen kurz und eng- insbesondere, dass die Arbeit nicht beeinträchtigt wurde.