FASHION HACKday 2017 1. Preis für das Syma-Connect Team mit Beteiligung zweier HTW Modedesignerinnen

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Am Wochenende fand der unglaublich inspirierende und spannende FASHION HACKathon 2017 statt, der von Thomas Gnahm ( Founder des WEAR_IT Festival ) organisiert wird.

Fashionistas meets Techies. Ca. 40 TeilnehmerInnen von all over the world bildeten sich zu internationalen Teams zusammen und entwickelten unter Zeitdruck (48h) innovative Konzepte, Prototypen und Präsentationen zum Thema Wearable Technology.
Welcher Rahmen wäre dafür besser geeignet wie das FAB LAB Berlin, das als Gastgeber und Veranstaltungsort die optimale Plattform bietete. Bei bestem Wetter entwickelten die Teams drinnen, draussen und in den Werkstätten oder am Meetingpoint… rund um die Uhr, bis der Tischkicker glühte.

Was möglich ist wenn viel Spass, Open Mind und interdisziplinäre Kompetenzen zusammenkommen, ist auf der offiziellen Webseite zum FASHION HACKday 2017 zu sehen.

 

Über den Wert des Designs

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„Designdienstleistungen bewerten und kalkulieren“, ein Vortrag von Joachim Kobuss im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einsichten“.

Comic

Liebe Modedesignstudierende,  wie oft werdet ihr gebeten, irgendetwas zu flicken? Oder schnell mal zu kürzen? Oder ein selbstgenähtes Teil nochmal zu nähen, für einen „Ich-geb-dir-auch-was-dafür“-Preis? Und – Hand aufs Herz – wie oft ärgert ihr euch danach darüber, dass ihr ja gesagt habt? Bei dem Vortrag von Joachim Kobuss habe ich mich sofort an eine solche Situation erinnert: Ein Freund von mir hatte seiner neuen Freundin eine Tasche geschenkt, leider traf der Stoff so gar nicht ihren Geschmack. Also hat er mich um einen Gefallen gebeten; ob ich denn die gleiche Tasche nicht aus einem Stoff nähen könnte, den sie sich vorher aussucht. Klar, kein Problem, mach ich, wir sind ja Freunde und die Semesterferien haben auch gerade angefangen. Nur das Material müsste er bezahlen…

Gender Diversity an der HTW

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Orientierend an den aktuell präsenten Diskursen der Genderthematik wollen wir, zwei Studierende des vierten Semesters Modedesign, eine interne Auseinandersetzung mit dem Thema an der HTW ermöglichen.
Das Projekt soll sich dabei mit der allgemeinen Frage nach „Gender“ und daraus herleitend „gender diversity“ an der HTW Berlin befassen. Dazu zählen nicht nur politisch wirtschaftlich relevante Themen, wie Gleichberechtigung der Geschlechter eine zentrale Rolle, sondern ebenfalls das Aufbrechen von Geschlechterkonstruktionen. Gezielt wollen wir, unabhängig von einer aufklärenden Herangehensweise, vor allem den Diskurs auf eine anhaltende Problematik in der Modebranche lenken, d.h. einen der Geschlechternorm abweichenden Blick (DOB, HAKA) auf Mode werfen.

Besonders wichtig ist uns dazu vorerst einmal eure Meinung und Einschätzung zu dem Thema, um uns einen Überblick verschaffen zu können und die Veranstaltung nach eurem Interesse ausrichten zu können.
Wir bitten euch, insbesondere alle Studierenden des FB5 an der HTW, daher zahlreich an unserer anonymen, ca. fünf- minütigen Umfrage teilzunehmen.

https://www.umfrageonline.com/s/genderdiversityhtwberlin

1000 Tücher gegen das Vergessen

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Ein Taschentuch hat eine ambivalente Bedeutung. Zum einen trocknet es Tränen.

Im Balkan besteht jedoch auch der Brauch , dass man sich beim Tanz anstatt an den Händen an Tüchern festhält.Im Museum Europäischer Kulturen Berlin Dahlem ist seit dem 3. März ein textiles Kunstwerk , bestehend aus vielen einzelnen bunten Stofftüchern zu betrachten. 1000 Tücher gegen das Vergessen heißt die Ausstellung. Jedes Tuch ist mit einem anderen Motiv in einer anderen Farbe bestickt. Das vermittelt ein eher heiteres Bild zu einem sehr traurigen Thema.

Deutsches Historisches Museum

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Die Dauerausstellung Deutsche Geschichte in Bilder und Zeugnissen des Deutschen Historischen Museums befindet sich im Zeughaus, dem bedeutendsten Barockbau Berlins und ältesten Gebäude Unter den Linden. Ein chronologischer Rundgang zeigt auf zwei Geschossen die Deutsche Geschichte in ihren internationalen Zusammenhängen.Besucherinnen und Besucher begegnen umwälzenden historischen Ereignissen, epochemachenden Herrschern und Politikern, aber auch dem alltäglichen Leben in der Stadt und auf dem Land. Mehr als 7.000 prägende Objekte vermitteln in einem einzigartigen Rundgang ein lebendiges Bild der Vergangenheit Deutschlands.
Das Museum bietet auch bedenkenswerte Vorbilder von Modegeschichte an, die interessant für Modedesigner sind.

Sublunare Einmischung. Raimund Kummer

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Die Ausstellung im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin- zeigt exemplarisch vier raumgreifende, im Zeitraum von 1979 bis 2017 entstandene Werke Raimund Kummers.

Er war Mitgründer zusammen mit Hermann Pitz und Fritz Rahmann des legendären Büro Berlin, das den Stadtraum programmatisch als Material und Gegenstand künstlerischer Untersuchungen in den Mittelpunkt stellte.

Jeder Ort kann ein möglicher Ort für Kunst sein war sein Motto.