Die Fashion Week und ihre Besucher

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Abgesehen von den Shows unterschiedlichster Designer bietet die Fashion-Week auch noch eine ganz andere Art der Unterhaltung: ihre Gäste.
Am Montag, dem ersten Tag der Mercedes-Benz Fashion-Week, war ich für den Einlass der Besucher für die Show von Designerin Pearly Wong zuständig. Konkret bestand meine Aufgabe darin, die Gäste zu begrüßen, ihre Namen auf der Gästeliste abzuhaken und ihnen gegebenfalls Tickets auszuhändigen, falls sie diese nur in digitaler Form auf dem Smartphone mit sich führten.

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Trotz des leichten Stresses den ich verspürte (die unzähligen Besucher mussten innerhalb von einer Stunde reingelassen werden), entging mir nicht wen ich da alles auf meiner Liste abhakte. Von jungen schüchternen Mädchen, gestressten Fashionistas bis hin zu leicht verwirrten Rentnern hatte ich alles vor mir. Auf der Liste konnte ich auch einsehen wen genau ich vor mir hatte: hauptsächlich Journalisten, Blogger und Studenten. Ich vermute auch das einige Eltern der Models zu Besuch waren, denn manche sahen auf den ersten Blick so gar nicht danach aus, als ob sie irgendwas mit Mode zu tun hätten. Ein Mann wies sich auch direkt als Vater aus, nur hatte er leider kein Ticket und musste erst mal warten. Gerne hätte ich ihn sofort reingelassen, ich war gerührt, denn so stolz schien er zu sein, dass seine Tochter bei der Show mitläuft.
Am liebsten jedoch war mir eine kleine blond gelockte Journalistin. Als diese meine Black+Blum Flasche mit dem Aktivkohlefilter registrierte, freute sie sich mit den Worten: „Ouh, I have the same one. It’s amaaaziiing“. Es gibt wirklich nur sehr wenige Menschen die diese Flasche nicht kommentieren.
Nach getaner Arbeit, durfte ich mir die Modenschau ansehen – zu dem Gaffer Deluxe Bericht gelangt ihr hier.

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Im Anschluss traf ich andere Mitglieder des Gaffer Deluxe Teams im Pre- und After-Show Bereich. Hier kam die bunte Vielfalt der teilwese extravagant gekleideten Gäste noch besser zur Geltung. Und dezent angesäuselt – es gab prickelnd-fruchtigen Sekt umsonst – war das Beobachten der Gäste noch viel unterhaltsamer.

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