„Ich esse Zero. Ich trinke Zero. Ich schlafe Zero“

berlin, events

Die internationale Kunstbewegung der 50er und 60er Jahre

Die Düsseldorfer Avantgardegruppe Zero arbeitete mit Feuer und Wasser, Licht und Rauch und schufen Kunstwerke aus Nägeln, Aluplatten oder Glas und revolutionierte so in den 50er und 60er Jahren mit ihrer puristischen Ästhetik das moderne Selbstverständnis von Kunst

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 „ZERO“ wollte die Malerei von allem historischen Ballast befreien und bei null anfangen. Erst heute lässt sich verstehen, wie gut die Idee wirklich war. Eine Wiederentdeckung.

Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker

Damit wird eine deutsche Künstlergruppe gewürdigt, die ihren Ursprung Anfang der 50er Jahre hatte und sich schnell zur größten internationalen Künstlerbewegung der Nachkriegszeit entwickelte. Rund 200 ausgestellte Werke aus den Jahren 1957 Kunst, Installationen, Performances, Filme und Publikationen bieten dem Besucher eine große Variationsbreite visueller Erfahrungen.

 

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„Zero ist der Anfang. Zero ist rund. Zero dreht sich. Zero ist der Mond“

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