Designer aus der Mongolei. Why not?!

fashion & art

Wenn man an die Mongolei denkt, kommen einem bestimmt nicht die Bilder von Mode und Kunst in den Sinn… Aber doch! Wie in jeder Stadt werden auch in Ulan Bator, die Hauptstadt der Mongolei, talentierte Nachwuchsdesigner geboren. Nun hört und sieht man noch nicht so viel von denen. No Problemo! Die drei beliebtesten Designer werden vorgestellt. 

Michel & Amazonka

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Die zwei Schwestern Michel und Amazonka machen einerseits hochwertige Einzelteile. Besticktes Seidenchiffon kombiniert mit Taftseide, feinstes Spitz auf hochwertiger Baumwolle und das eigenentworfene Modeschmuck dazu.

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Und andererseits werden auch moderne Schnitte mit traditionell asiatischen Muster oder Detailverarbeitung verwendet, das für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist.

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Hier sind die beiden Designer abgelichtet für die bekannteste Modezeitschrift in der Mongolei, Goodali. Bildschirmfoto 2015-08-28 um 13.22.10

S.M.O.K

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Das Streetstyle Label S.M.O.K wurde von einem Hip Hop Musiker namens Tsetse gegründet. Das Label macht besondere Drucke, das buddhistische Götter darstellt auf ihre Kleider, das meist aus Jerseystoff gemacht ist.

Das Konzept ist, junge moderne und vor allem coole Mongolen anzusprechen, die trotzdem ihre Traditionen und Wurzeln bewahren wollen und sich sogar damit schmücken. Dieses Konzept nimmt ganz Ulan Bator ein und die Nachfrage ist riesig groß.

Am Ende kommt das Beste – TSOLO MUNKH

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Tsolo Munkh entwirft die verwunschensten dunkelsten Teile, die mit handwerklicher Präzision verarbeitet werden. Sie benutzt „wilde“ Materialien, wie Yakfell, grobes unverarbeitetes Leder und natürlich Filzstoffe.

Sie lebt und arbeitet in Paris, hat auch dort studiert und ist heute weltweit unterwegs und verkauft von Paris bis Tokyo. Das wäre alles nie passiert, wenn sie nicht in der Atelier Chardon Savard als Putzkraft gearbeitet hätte. Denn eigentlich sollte sie Wirtschaft studieren. Aber als sie die Werke der Studenten tagtäglich sieht, kann Tsolo Munkh nicht mehr lange ihre Talente verbergen uns schreibt sich doch für Modedesign ein. Gut für sie, denn sie gewann schon etliche Preise für ihre Arbeit, wie z.b. bei der allbekannten Hyères International Fashion and Photography Festival das Publikumspreis.

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