Hans, das Masthuhn

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Die erste Halle in der Berlinische Galerie wird dieser Tage von Andreas Greiner bespielt. Der Gewinner des diesjährigen GASAG-Kunstpreises hat den Spagat zwischen  Wissenschaft, Technik und Kunst…

in den Augen der Jury gut hingelegt.

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Der ehemalige Meisterschüler von Olafur Eliasson hat mit einem 3D-Drucker das Skelett eines riesigen Masthuhns reproduziert, das den ersten Teil der Ausstellung darstellt. Im zweiten Teil sieht man im Elektronenrastermikroskop porträtierte Lebewesen, die in unserem Verständnis nicht als Individuen gelten, wie zum Beispiel Algen. Dieser Teil wird mit dem Titel „Studie zur Singularität des Tieres“ bezeichnet. Der dritte Teil setzt sich aus Musik und Video zusammen. Andreas Greiner hat die changierende Haut von Leuchtkalamaren mit der Kamera eingefangen und die Bilder drei Komponisten (Páll Ragnar Pálsson, Therese Strasser, Tyler Friedman) anvertraut, die ihre musikalische Interpretation auf einem Disklavier zur Ausstellung beigetragen haben. Zusammengeführt bilden die Notationen und die pulsierende Farbe der Tintenfische eine mystische Stimmung.

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