Proto:n – wir arbeiten gemeinsam!

2017, campus, Design, Fashion

Gestern, am 23.Juni 2017, fand das Kick-Off-Event von Proto:n an der HTW-Berlin statt.

Photo:n // Der Name des Projekts, wird von dem griechischem Wort „Proto“ für das Erste, und der Buchstabe „n“ für die unbestimmte Variable abgeleitet. Es ist ein interdisziplinäres Kooperationsprojekt, dass die Potenziale von Wearable Technologies, Virtual Reality, Augmented Reality, Functional Fashion, Active Sportswear und IoT eint und für regionale kleine und mittelständige Unternehmen (KMU) erschliessen soll. Das heißt, es soll eine Plattform  zum Austausch zwischen Studenten/-gruppen und Unternehmen bilden. Außerdem soll eine Schnittstelle zwischen den Studiengängen geschaffen werden. Beteiligt sind bisher leitend die Studiengänge Modedesign (Prof. Horst Fetzer), Industriedesign (Prof. Jan Vietze) und Gamedesign (Prof. Thomas Bremer). Gefördert wird das Projekt durch den EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung).

Zu diesem Zweck wird ein gemeinsames neues Labor von den Studiengängen Modedesign und Industriedesign, im Rahmen des Projektes entstehen. Geplant ist, dass die Arbeiten an dem Labor im Kellergeschoss des Gebäude A im nächsten Semester abgeschlossen sind.

Neben 3D Printern, werden Standard EU Mannequins, der Lasercutter, die CNC Fräsmaschine, eine Ultrasonic Schweißmaschine, eine Thermodruckpresse, ein seamless Strickautomat und eine Unterdecknähmaschine zu finden sein. Auch Raum 324, bisher genutzter Raum unseres Studienganges Modedesign im Fach Modepräsentation, wird zukünftig zu einem gemeinsamen Arbeitsraum mit Industriedesign umgestaltet. Der Studiengang Gamedesign plant vielleicht auch mit seinem Virtual Reality Studio umzuziehen und sich zu vergrößern.

Das Projekt und die Neuerungen eröffnen uns als Studenten ganz neue Möglichkeiten der Spezialisierung, insbesondere Richtung Sportswear/ Perfomance Wear, und der Erstellung von funktionstüchtigen Prototypen. Auch die Zusammenarbeit zwischen den Studiengängen wird eine ganz neue Qualität von Arbeiten hervorbringen.

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Im Rahmen der gestrigen Kick-Off Veranstaltung haben teilnehmende und interessierte Unternehmen und Organisationen Einblicke in das Projekt und die mögliche Zusammenarbeit erhalten. Modedesign, Industriedesign und Gamedesign haben sich, einige Studentenarbeiten und seine Labore vorgestellt, aber auch andere Studiengänge wie Regenerative Energien und Ingenieurinformatik haben spannende Projekte präsentiert. Ein Programmpunkt war auch ein Besuch im VR-Studio mit aktiver Beteiligung an Spielen und Simulationen. Geendet hat das Treffen mit einer offenen Frage/-Diskussionsrunde.

Ich für meinen Teil bin schon sehr gespannt was wir mit den neuen Möglichkeiten hervor bringen werden. Bald sind der Kreativität wirklich keine Grenzen mehr gesetzt!

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