WHAT TO DO IN BERLIN

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WHAT TO DO IN BERLIN

1.  Klunkerkranich besuchen

Ein wunderschöner, alternativer Rooftop-Biergarten mit der Skyline Berlins. Hier finden fast täglich spannende Events statt. Meist großartige Live Musik von unkonventionellen Künstlern aus aller Welt. Oft liegt der Fokus auf  Funk, Soul, Indie und Elektro. Aktuell im Dezember findet jedes Wochenende ein Weihnachtsmarkt statt. Kinder und Hunde mitbringen kannst du auch. Der Eingang liegt übrigens sehr versteckt. Du kommst über das Parkdeck der Neukölln-Acarden auf die Dachterasse.

2. Bummeln im Bikini Berlin  

Bitte sei kein Tourist, der in jeder Stadt zu den gleichen Modeketten rennt. Habe ruhig mehr Anspruch. Geh lieber in das Bikini Berlin, die weltweit erste Concept Shopping Mall. Hier gibt es viele neue Labels zu entdecken mit spannenden Produkten und großartigem Design. Natürlich ist Konsum unnachhaltig, fragwürdig und macht nicht langfristig glücklich, aber das Bikini Berlin bietet eine coole Alternative zu  konventionellen Shopping Malls. Ein Bespiel dafür ist das Popup-Store-Box System. Dabei können Onlinehändler und andere junge Unternehmen Verkaufsflächen zwischen 19 und 39 Quadratmetern mieten. Auch die Mietdauer ist flexibel. Die Popup-Store-Boxes sind zwischen drei bis maximal zwölf Monate verfügbar. Das fördert kleine Labels und lässt sie sichtbar werden.

3. Kino in den Hackeschen Höfen

Zum Schluss noch ein exklusiver Geheimtipp für alle Leute, die jünger als 25 sind: im  Hackesche Höfe Kino zahlt ihr nur 5€ Eintritt! Das Program ist meist großartig und die Lage perfekt, um danach noch weiter zu ziehen.

WHAT NOT TO DO IN BERLIN

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WHAT NOT TO DO IN BERLIN

1. Besuche niemals Nachtclubs vor Mitternacht und schon gar nicht das Matrix.

In den meisten Berliner Clubs tut sich bis Mitternacht gar nichts. Erst ab frühestens ein bis zwei Uhr lohnt es sich schon eher. Und noch was: lass dich nicht von günstigen Angeboten für Ladys in das Matrix locken: ein äußerst unauthentischer und touristischer Club an der Warschauer Straße. Geh lieber zum RAW Gelände daneben. Dort findest du eine Ansammlung von bezaubernden Bars und Clubs wie das Crack Bellmer, den Haubentaucher, das Badehaus, den Suicide Circus oder das Cassiopeia.

2. Spar dir den Mauerpark Flohmarkt.

Trotz des Hypes lohnt es sich nicht. Es ist unglaublich voll, die Preise sind super hoch und es gibt keinen entspannten Flohmarkt Flair. Nicht falsch verstehen: Flohmärkte sind großartig, nachhaltig und machen Spaß in Berlin. Man findet fabelhafte Unikate aus verschiedenen Jahrzehnten. Design mit Geschichten. Geh lieber zum Flohmarkt am Boxhagener Platz oder zum Arkonaflohmarkt.

3. Verschwende deine Zeit nicht in der Fernsehturmschlange

Mach nicht den Fehler und gehe ohne Anmeldung zum Fernsehturm. Du wartest ewig. Wirklich. Reserviere lieber online oder nutze günstigere Alternativen, um die Skyline Berlins in gemütlicherer Atmosphäre zu bestaunen. Die Monkey Bar im Bikini Berlin oder der Klunkerkranich in Neukölln sind beispielsweise herrlich schön.