HTWxPUMA

htw, Kooperation, professionals

Ein interdisziplinäres Projekt der Studiengänge Modedesign und Industrial Design in Kooperation mit dem Sportartikelhersteller PUMA.

Als sich die interessierten Studierenden zu Beginn des Sommersemesters zum ersten Mal trafen, wusste noch keiner so genau, wo die Reise hinführen wird. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gaben Prof. Johanna Michel, Prof. Horst Fetzer und Prof. Jan Vietze eine Einführung in das Projekt. Ziel war es, in gemischten Gruppen kreative, innovative Ideen und Produkte zum Thema Urban Sportswear zu entwickeln.

Zum ersten Workshop Anfang Mai bereitete jeder Student und jede Studentin eine fünf minütige Präsentation zum Thema Urbanisierung mit je einem Sport Style und einem Sport Performance Aspekt vor.

Präsentiert wurden die Kurzvorträge vor dem gesamten Kurs, den Dozierenden und Torsten Hochstetter. Der Global Creative Director von PUMA gab vorab einen Einblick in das Unternehmen und stellte dessen Designprinzipien vor.

Nach allen Vorträgen wandte sich Torsten Hochstetter nochmal jedem einzelnen Studierenden persönlich zu und gab ein kurzes Feedback. Obwohl die Präsentationen verschiedene Themen beinhalteten, gab es in mehreren Bereichen Übereinstimmungen. Anhand dieser Gemeinsamkeiten wurden dann unterschiedliche Themenwelten geschaffen und Gruppen gebildet.

Die Themenwelten lauteten: Bike Boom, Bouldern/Parcour, Hybrid und Wellness/Yoga.

In wöchentlichen Meetings entwickelten die Gruppen erste Konzepte und Ideen.

Kurz vor den Semesterferien fand der zweite Workshop statt. Wieder besuchte der Global Creative Director von PUMA die HTW und verfolgte gespannt die 20 minütigen Gruppenpräsentationen. Sofortiges Feedback nach jedem Vortrag, half den Studenten und Studentinnen die Kritik und das Lob aufzunehmen, um sich im weiteren Gespräch mit Torsten Hochstetter mit frischen Ideen und Anregungen auszutauschen. Mit neuem Input wurden die Studierenden in die Semesterferien und in die Umsetzungsphase entlassen.

Erholt in das neue Wintersemester gestartet, begann gleichzeitig auch der Endspurt des interdisziplinären Projektes. Ende Oktober fand der letzte Workshop mit Torsten Hochstetter statt, in dem alle Konzepte und Arbeiten in einer Abschlusspräsentation und in einer kleinen Ausstellung vorgestellt wurden.

Entstanden sind sieben unterschiedliche Ausstellungsflächen zu verschiedensten Themen. Es wurden u.a. Schuhe, Accessoires und Kleidungsstücke zu neuen Trendsportarten designt, neue Ideen und Produkte entwickelt, um Beruf und Alltag effizient zu vereinen, aber auch die Frage gestellt: Wie treibe ich in Zukunft Sport, in einer Welt, die von Sozialen Medien und ständiger Erreichbarkeit dominiert wird?

Insgesamt war das interdisziplinäre Projekt ein voller Erfolg. Durch die Arbeit in gemischten Gruppen sowie das ehrliche Feedback vom Global Creative Director von PUMA gewannen die Studierenden viel an Erfahrung. Trotz der ein oder anderen Schwierigkeit, mit der jede Gruppe zu kämpfen hatte, ist eine tolle Ausstellung mit neuen, innovativen und kreativen Ideen entstanden.

KURSVORSTELLUNG: KOLLEKTIONSPROJEKT 1 // SUSTAINABLE FASHION // SEM.3 // PROF. JOHANNA MICHEL, BIANCA KOCZAN, LIZA SANDER

Fashion, htw, nachhaltigkeit

Während hunderttausende Menschen international auf die Straße gehen und sich für eine umweltfreundliche Politik und Wirtschaft einsetzen, wird sichtbar wie der Trend der Nachhaltigkeit sich durch alle Branchen durchzieht. Auch die Bekleidungsindustrie, die nach der Erdölindustrie die Dreckigste ist,  kann es sich nicht mehr leisten, wegzuhören.


Somit ist es als Designer heute wichtiger denn je,  sich mit den Auswirkungen und neuen Entwicklungen auseinanderzusetzen, um Bekleidung von Anfang an nachhaltig zu gestalten.

Doch was heißt es überhaupt nachhaltige Bekleidung zu designen? Ist der Widerspruch dabei nicht schon in der Sache selbst? Kann man mit einem guten Gewissen heute überhaupt noch neue Kleidung auf den Markt bringen, wo doch der heutige Stand der Produktion reichen würde, um die folgenden 50 Jahre die Menschheit zu kleiden. Werden wir in Zukunft vielleicht gar keine Kleidung mehr besitzen sondern leasen?

In dem ‚Sustainable Fashion’ Kurs unter der Leitung von Johanna Michel, Bianca Koczan sowie Liza Sander werden genau diese Fragen aufgestellt.

Lösungen werden hier an den Wurzeln angepackt, so werden unter Berücksichtigung der gesamten Wertschöpfungskette bei Designentscheidungen neue Ideen gesucht. 

Da das Thema sehr komplex ist und es nicht auf alle Problematiken einfache Lösungen gibt,  ist vor allem in der Slow-Fashion-Branche der Austausch von Informationen und Zusammenarbeit entscheidend.

Passend dazu war das Thema des Sommersemester Kurses 2019 ‚NEARSHORING‘ zu betreiben. Dabei hatten die Studierende die Aufgabe mit lokalen Manufakturen etc. zusammen zu arbeiten. Teilweise wurden Abfälle von Unternehmen weiterverarbeitet, Informationen wie über die Färbung mit Pflanzen oder der Verarbeitung von Leder geteilt. 

Mit Liza Sander (Future Strategist & Facilitator for Social-Ecological Design and Processes) und Larissa Roviezzo von ReGenerate (Concept Development & Strategies) wurden Profis an die HTW geholt, die den Kursteilnehmern durch verschiedene Workshops die Bandbreite der Problematik der Modeindustrie mit Lösungsansätzen und Motivation näher gebracht haben.

So wurde beispielsweise im ersten Workshop ein Schuh auseinandergenommen und die verschiedenen Materialien angeschaut. Ideen für kreative Lösungen wurden daraufhin in Gruppen gesammelt und präsentiert. Hier sind die Designer*Innen nicht nur als Gestalter sondern als kreativer Lösungsfinder gefragt. 

In den folgenden Workshops haben sich die Studierenden mit den‚ 17 United Nation Sustainable Development Goals‘ auseinandergesetzt. Die Studierenden haben sich daraufhin mit jeweils einem oder mehreren Goals näher beschäftigt und in ihrer Kollektion umgesetzt.  Wie unter anderem ‚Gender Equality‘, ‚Clean Water‘, ‚Climate Action‘, oder ‚Good Health‘. Auch wurden während der ‚GREEN FASHION TOUR’ geleitet von Liza Sander, verschiedene Ansätze von Berliner Marken bzw. Läden vorgestellt. Die Studierenden konnten sich die Inspiration für ihre aus den Kursen entstandenen Konzepte selbst suchen. 

Im Folgenden sind Beispiele verschiedener Studierenden, die sich mit allerlei verschiedenen Herausforderungen auseinandergesetzt und neue Ansätze gefunden haben. Dabei entstanden Outfits, die beispielsweise mit neuen Materialien, natürlichen Färbemethoden, Naturstoffen, durch Upcycling oder auch einer künstlerischen Auseinandersetzung der Thematik entstanden sind.

Da die Problematik in der Modeindustrie zu tiefgreifend ist, um sie in einem Semester zu lösen, konnte der Kurs vor allem den Studierenden Mut geben sich weiterhin damit zu befassen.

Kursvorstellung: Kollektionsprojekt 1 // Sportswear // SEM3 // Prof. Horst Fetzer

2019, Design, Fashion, htw, Werkschau

Noch nie war der Einfluss von Sportswear in der Mode so präsent wie heute. Besonders Designer-Brands wie Dior und sogar Mugler springen auf den Zug der sportiven Ästhetik.

In dem 3. Semester Kurs; Sportswear, wird experimentell auf Sportmode eingegangen. Neue Materialien, neue Funktion, Form und Volumen. 

Ihr erstellt eine Capsule Collection unter einer futuristischen Modemarke. Von der Kleidung über die Corporate Identity und über Zielgruppen. Ob DOB, HAKA oder unisex ist egal, die einzige Vorgabe lautet: Arbeitet monochrom!

Als erstes geht es an die Research und Inspiration, ihr sucht euch so viele Stoffe wie nur möglich zu eurer selbstgewählten Farbe. Die monochrome Vorgabe erleichtert es sehr nach Stoffen zu suchen und engt die Auswahl zwar etwas ein, aber beschleunigt den Prozess stark. Es ist auch möglich das Fach mit dem CAD-Print Kurs zu verbinden, wichtig ist nur, dass ihr den Print früh genug bestellt. Nachdem ihr euch ein Stoffbuch angelegt habt geht es ans experimentieren mit neuen Verarbeitungstechniken, Flächengestaltung und Formen (hier kann man auch mit Maschinen aus dem Digidock arbeiten; Lasercutter, 3D Druck etc.). In diesem Kurs wird das erste Mal eine komplette Kollektion designt, cohäsion und ein starkes Brand Image werden besonders beim Designprozess deswegen umso wichtiger. Während des Prozesses werdet ihr angeregt über neue Formen auf dem Körper nachzudenken, über die Funktion im Alltag, Manipulation vorhandener Silhouetten und Asymmetrie. Insgesamt wird viel Wert auf Innovation gelegt. Es werden viele Entwürfe erwartet, aus denen später mind. 5 ausgewählt werden und der Keylook umgesetzt wird. Der Keylook besteht aus mind 4 Teilen, davon eins ein Outerwear/Coverstyle. Aber bevor die Kollektion steht werden alle Loks auseinander genommen, in einzelne Pieces aufgeteilt und neu gestylt um zu sehen wie die Kollektion miteinander funktioniert und coole neue Lookmöglichkeiten zu gestalten.

In der Zwischenpräsentiation hat jeder ca. 10 min Zeit sein Konzept und Kollektion vor dem Kurs zu präsentieren; Inspiration/Konzept, Sotffkonzept und die einzelnen Looks. Danach gehts ans Prototyping mit Frau Baumholzer-Fetzer. Dort wird euch geholfen eure Ideen umzusetzen, und die fertigen Looks zu kreiren. Worksheets erleichtern euch die Arbeit zwischen Konsultationen und der Umsetzung.

Während der gesamten Zeit führt ihr ein Skizzenbuch in dem alles dokumentiert wird von der ersten Idee bis hin zum Fotoshooting. Bei Prof. Dr. Bookhagen in Management entwickelt ihr währenddessen ein Marketingkonzept für eure neue Brand welches am Ende in einer großen präsentation vor der ganzen Gruppe mit vorgestellt wird. In der Präsentation zeigt ihr nochmal euer gesamtes Konzept, die Kollektion, das Shooting und natürlich den fertigen Keylook, sowie ein selbst designtes Plakat mit Logo. 

Insgesamt ist der Sportswear Kurs ein sehr umfangreicher, aber gleichzeitig auch lehrreicher und erfüllender Kurs. 

Hier noch ein paar Beispiele vom Sommer Semester 2019:

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Die HTW Berlin lädt ein zur WERKSCHAU 2019

2019, Architektur, Ausstellung, berlin, calender, campus, culture, Design, events, exhibitions, Fashion, fashion & art, htw, Reinbeckhallen, Werkschau

Dieses Wochenende ist es wieder so weit: im Rahmen der jährlich stattfindenden WERKSCHAU stellen rund 1500 Studierende und Professor*innen des Fachbereichs 5 für Gestaltung und Kultur ihre Arbeiten des aktuellen Semesters aus.

Alle Interessent*innen sind herzlich eingeladen, an diesem Wochenende in sommerlicher Atmosphäre die HTW und unterschiedlichste Arbeiten von Studierenden zu erkunden, sowie Vorträgen und Präsentationen beizuwohnen. Die WERKSCHAU ist auch eine gute Gelegenheit, sich als Studieninteressierte*r über die Studiengänge zu informieren.

Wann: 05. und 06. Juli 2019, jeweils 13 – 20 Uhr
Wo: HTW Campus Wilhelminenhof | Wilhelminenhofstr. 75A, 12459 Berlin
und in den Reinbeckhallen | Reinbeckstraße 17, 12459 Berlin
Eintritt: kostenlos!

Info: https://events.htw-berlin.de/hochschule/werkschau-2019-gestaltung-und-kultur/
Facebook: https://www.facebook.com/events/2334610216814784/


HTW x RBH – Coming Soon: 4. Semester Fashion Show

2019, Ausstellung, berlin, berlinfashionweek, events, exhibitions, Fashion, Fashion Show, htw, LPJ

Jedes Jahr präsentieren die Studierenden des aktuellen vierten Semesters der HTW Berlin ihre Hauptprojekte im Rahmen einer Modenschau.
Dabei gab es die Wahl zwischen dem Kurs “Creative Identity”, den Prof. Anke Schlöder betreut, sowie dem Kurs Strickdesign mit dem diesmaligen Thema “Monstrous”, geleitet von Prof. Grit Seymour und in Kooperation mit der Südwolle Group und LPJ.

Wir wollen noch nicht zu viel verraten, doch gezeigt werden konzeptuelle, außergewöhnliche, facettenreiche Looks, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Bald ist es deshalb wieder soweit: unter dem gemeinsamen Titel “CREATURE” zeigen die Studierenden am 03. Juli 2019 in den Reinbeckhallen ihre Arbeiten auf dem Laufsteg als krönenden Abschluss eines erfolgreichen Semesters.

Also diesen Tag am besten sofort im Kalender markieren und direkt ein Ticket sichern:

Was: 4. Semester Fashion Show inkl. Performance Act und Ausstellung der Graduates 2019
Wann: 03.07.2019, Einlass ab 19 Uhr
Wo: Reinbeckhallen, Reinbeckstr. 17, 12459 Berlin

Eintritt an der AK: 5€

Tickets können auch bereits im VVK heute, den 25.06. und morgen, den 26.06. von 12 bis 14 Uhr vor Halle B1 auf dem Campus Wilhelminenhof erworben werden.

Kontakt: info@creature.fashion
Instagram: @htw_fashiondesign_berlin
Facebook: @htwberlin

Wir freuen uns auf Euch!

Ökologisch (ab)schleppen!

2019, berlin, campus, htw

Einige sind vielleicht schon einmal daran vorbeigelaufen und haben es bemerkt: das längliche Fahrrad mit dem weißen Kasten vorne dran, das seit kurzem direkt an Gebäude A auf dem Campus Wilhelminenhofstraße der HTW Berlin steht.

Was hat das zu bedeuten?
Bei diesem schicken Gefährt handelt es sich um ein elektrobetriebenes Lastenrad.
Und emöglicht wurde es in erster Linie durch das Start-Up “GreenPack”, das Akkus für z.B. Gefährte wie dieses (und die dazu passende Infrastruktur) herstellt, sowie Sebastian Feucht, Professor im Studiengang Industriedesign, und Daniela Kunze, Dekanatsgeschäftsführerin des Fachbereichs 5 (Gestaltung und Kultur) der HTW Berlin.

Mit dem Lastenrad soll der CO2-Fußabdruck der HTW verringert werden, denn das Fahrrad wird allein durch Elektroenergie und menschlichen Kraftaufwand betrieben. Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h kann an dem Bike die Stärke des Motorantriebs von 1 bis 5 eingestellt werden, wer schneller fährt bekommt keinen zusätzlichen Anschubser mehr. Oder eher, einen Zug, denn der unscheinbare aufladbare Akku befindet sich vor dem Lenker im Transportraum.
Durch ihn ist es möglich, praktisch fliegend Lasten, für die sonst ein Auto nötig wäre, von A nach B zu befördern, und Sport macht man dabei auch noch.

Damit zu fahren fühlt sich an wie “gut trainiert, mit Rückenwind und bergab” (gleichzeitig, wohlbemerkt), erzählt Prof. Feucht.

Ich durfte das Rad natürlich auch probefahren. Tatsächlich ist es zunächst ungewohnt: man sieht das Vorderrad nicht, das Lenken fühlt sich etwas anders an, weil das Vorderrad auch deutlich weiter vorne liegt, als bei einem klassischen Fahrrad. Das zusätzliche Gewicht vorne erschwert es, das Gleichgewicht zu halten. Aber schon nach einigen Minuten Fahrt bekommt man den Dreh raus – dann beginnt der eigentliche Spaß!

Der ertragreiche Akku hält für etwa 120 km, je nach Fahrtgeschwindigkeit, bis er an einer der Aufladestationen aufgeladen werden muss. Die Standorde der “Tankstellen” findet man auf http://www.swobbee.de  (eine befindet sich auf dem HTW Campus Wilhelminenhofstraße) und es sollen noch mehr dazukommen. Selbst wenn der Akku schwächelt, ist das Fahrrad natürlich weiterhin fahrbar, nur eben ohne zusätzlichen Antrieb.

Keineswegs ist das Lastenrad eine Exklusivität für Studierende und Mitarbeiter*innen der HTW Berlin. Jeder mit einem Perso darf es ausleihen – komplett kostenlos und für bis zu drei Tage! Verwirklicht wird diese Idee auch durch Flotte Berlin (www.flotte-berlin.de). Sie verleihen seit letztem Jahr kostenlos Lastenräder in Berlin und setzen sich so für menschen- und umweltgerechte Mobilität ein.
Hier geht es nicht darum, den großen Gewinn zu machen, sondern um die Innovation und den positiven Effekt.

Aber was passiert, wenn das Rad gestohlen wird, während ich es ausgeliehen habe?
Gute Frage! Doch das E-Bike, das neu etwa 6000€ kostet und somit für die meisten unbezahlbar ist, ist versichert.

Dieses Projekt steckt noch in den Kinderschuhen und soll über die nächsten Monate getestet und ausgebaut werden. Es sollen noch größere und kleinere Bikes dazukommen und ein elektronisches Ausleihsystem eingerichtet werden, über das man easy einsehen kann, wann das Rad bereits verliehen ist und sich selbst eintragen kann.
Auch sind Projekte rund um das E-Bike willkommen; nützlich wäre zum Beispiel ein Handyhalter am Lenker. Oder ein überziehbarer Hosenrock als Zubehör, damit das Rad frei von der allseitsbekannten Gefahr des Höschenblitzers von jedem genutzt werden kann. Nett wäre auch ein Outfit für das noch nackte Fahrrad – fühlen sich da Modedesigner*innen und Bekleidungstechniker*innen angesprochen?

All das klingt hervorragend, doch leiht das Rad keiner aus, verschwindet es wieder vom Campus.
Deshalb: traut Euch und nehmt zum nächsten Grillabend, Baumarkttrip, Umzug oder zur Abschlusspräsentation das E-Bike und lasst das Auto stehen. Damit tut Ihr nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch Euch selbst!