BEI NACHT SIND ALLE MENSCHEN GRAU.

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Liebe Studierende, Dozierende und Mitarbeiter*innen,

es ist nun endlich so weit und wir wollen uns eure Ergebnisse unserer Umfrage zum Thema Gender Diversity an der HTW zum Beginn des letzten Semesters anschauen und besprechen.
Mit dabei sein wird die Frauenbeauftragte unserer Uni, Frau Sünne Andresen.
Wir laden euch dazu herzlich zu unserer Veranstaltung ein und freuen uns auf einen gemeinsamen Abend!

Bei Nacht sind alle Menschen grau.
Sichtweisen auf Gender an der HTW: Ergebnisse einer Umfrage

Wann? 11.10. 18 Uhr
Wo? Champus Wilhelminenhof im Raum A115

https://www.facebook.com/events/289311774905036/?notif_t=plan_user_associated&notif_id=1507211848027153

Liebe Grüße und bis bald!

Bei_Nacht_sind_alle_Menschen_grau

DANIT PELEG

2017, Design, Fashion, minds, minimalismus, nachwuchsdesigner, Uncategorized, womenswear

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Mit ihrer komplett 3D-gedruckten Abschlusskollektion im Jahr 2015 hinterließ Danit Peleg einen tiefen Eindruck sowohl in der Mode- als auch in der Technologiewelt. Die zurzeit in Tel Avif lebende Designerin glaubt an eine Demokratisierung der Modeindustrie durch die geschickte Verbindung mit Technologie. Sie experimentiert mit Lasercuttern, Screenprinting, 3D-Druck und zusammenhängender Softwareentwicklung. Auf ihrer Website bietet sie seit diesem Sommer customized 3D-Druck-Designs an. Ihre Vision für die Zukunft ist das Überspringen von Lieferketten, indem die Kunden online Dateien bzw. Designs kaufen, welche zu Hause ausgedruckt und sofort getragen werden können.

Durch ihren innovativen Leistungsdrang konnte Peleg bereits erfolgreiche Partnerschaften mit teilweise namenhaften Unternehmen eingehen zu denen folgende gehören: Gerber Technology (kreative Partnerschaft), Recreus (Sponsor für Filamente), BQ (Printer), XLN, etc.

Ins Licht gerückt: Frauen + Kultur + Arbeit

berlin, culture, minds, Museum

Spot On: Women + Culture + Work
Eine vergangene Ausstellung im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

„Mit gleichgesinnten Kontakt aufnehmen“ wie Rita Zepf, Textilkünstlerin, eine der 34 in Friedrichshain Kreuzberg lebenden porträtierten Frauen*, in einem der Interviews sagt und natürlich auch um andere Menschen zu erreichen, war der Hauptanlass der Ausstellung „Spot on“.

WATCHING YOU WATCHING ME / A photographic response to surveillance – DAS FELD HAT AUGEN / Bilder des überwachenden Blicks

2017, berlin, culture, exhibitions, minds, Museum, Uncategorized

„Gott sieht alles.“ ist der Satz, der in meinem Kopf widerhallt nachdem ich vergangenes Wochenende die aktuelle Ausstellung im Museum für Fotografie in Berlin besucht habe. In Anbetracht der heutigen Praktiken, Menschen zu beobachten und zu kontrollieren bringt mich dieser Satz zum Schmunzeln. Es reicht eben nicht mehr aus, sich auf Gott und die Tugend zu verlassen, die absolute Kontrolle ist viel besser. Das alles natürlich unter dem Deckmantel der Sicherheit, denn: „Das Wohl des Volkes ist oberstes Gesetz.“ aber „Not kennt kein Gebot.“

Gender Diversity an der HTW

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Orientierend an den aktuell präsenten Diskursen der Genderthematik wollen wir, zwei Studierende des vierten Semesters Modedesign, eine interne Auseinandersetzung mit dem Thema an der HTW ermöglichen.
Das Projekt soll sich dabei mit der allgemeinen Frage nach „Gender“ und daraus herleitend „gender diversity“ an der HTW Berlin befassen. Dazu zählen nicht nur politisch wirtschaftlich relevante Themen, wie Gleichberechtigung der Geschlechter eine zentrale Rolle, sondern ebenfalls das Aufbrechen von Geschlechterkonstruktionen. Gezielt wollen wir, unabhängig von einer aufklärenden Herangehensweise, vor allem den Diskurs auf eine anhaltende Problematik in der Modebranche lenken, d.h. einen der Geschlechternorm abweichenden Blick (DOB, HAKA) auf Mode werfen.

Besonders wichtig ist uns dazu vorerst einmal eure Meinung und Einschätzung zu dem Thema, um uns einen Überblick verschaffen zu können und die Veranstaltung nach eurem Interesse ausrichten zu können.
Wir bitten euch, insbesondere alle Studierenden des FB5 an der HTW, daher zahlreich an unserer anonymen, ca. fünf- minütigen Umfrage teilzunehmen.

https://www.umfrageonline.com/s/genderdiversityhtwberlin

Fashion Revolution @ AGORA ROLLBERG

2017, minds

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Die Fashion Revolution Kampagne rief vergangene Woche in Gedenken an den Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch von 2013 zum vierten mal auf, die Herkunft und die Herstellungsbedingungen unserer Kleidung zu hinterfragen. “Who Made My Clothes?”, fragten Teilnehmer die Hersteller, während sie ein Foto von sich auf Social Media posteten und ihre Kleidung symbolisch “auf links” trugen, um das Label sichtbar zu machen.