Studio Hertzberg

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In der Nähe des S-Bahnhofs Sonnenallee befindet sich der Hertzberg-Platz und das Studio Hertzberg.

10 verschiedene Designer haben hier die Verkaufsfläche für ihrere eigenen entworfenen Stücke. Alle unterstützen sich gegenseitig, so übernimmt fast jeder mal die Öffnungszeiten um dem Kunden die Ware zu präsentieren. Aber auch um auf die Wünsche derer einzugehen und um mit ihnen gemeinsam das passende Stück zu kreieren.

HTW Strickdesign Präsentation

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Wie im 1.Teil angekündigt, kriegt ihr endlich die fertigen Outfits zum Thema Zensual zu sehen.

Im Rahmen des LPJ Wettbewerbes, haben die Studenten des 4. Semesters jeweils ein Strick-Outfit erstellt in der Farbe rot.

Hier seht ihr die fertigen Outfits sowie die glücklichen Gewinner Jasper Krafft und Regina Schäfer, die ein Praktikum bei LPJ gewonnen haben.

Trippen / Michael Sontag Pop-up Store -Einblicke in das Handwerk der Schuhmacher

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Neben der Präsentation der neuen Kollektion AW 18/19 in dem Berliner Showroom in der Potsdamer Straße 100, 10785 Berlin und auf der SEEK, hat Trippen erstmals während der Fashion Week die Räumlichkeiten des neuen Concept Stores und Project Spaces P100 vorgestellt.

Mit einem Pre-Opening und einer Ausstellung in Kooperation mit dem Designer Michael Sontag lieferte Trippen einen authentischen Einblick in die beiden Unternehmen.

Auf der Party zum Pre-Opening waren viele interessierte Kunden anwesend, unter anderem auch das Team von Gafferdeluxe und feierte mit.

Die langfristige Eröffnung der P100 wird im März 2018 mit einem Event zu dem 25jährigen Jubiläum stattfinden.

Vielleicht werden dort auch ein paar Gafferdeluxe-Teammitglieder aufkreuzen.

TRANSPARENZ IN DER MODEINDUSTRIE – DER AKTUELLE STAND IN DEUTSCHLAND

nachhaltigkeit

Anlässlich der Ethical Fashion Show, die ihre Besucher Anfang diesen Monats empfing, fanden vereinzelt Vorträge und Podiumsdiskussionen statt, welche die Schattenseiten und die Zukunft der Modeindustrie thematisierten. Besonders aktuell war von diesen das Gespräch unter der Überschrift „Transparenz statt Versteckspiel“. Es wurde versucht, auf die Handelsabläufe und den rechtlichen Spielraum im Hinblick auf mehr Transparenz und Fairness für den Konsumenten und für den Angestellten einzugehen.

Auf dem Podium anwesend waren Dr. Bernhard Felmberg (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ), Vera Köppen (Fair Wear Foundation), Robert Hertel (Hempage), Andreas Streubig (Otto Group) und Berndt Hinzmann (Inkota-Netzwerk). Die Moderation übernahm Heike Holdinghausen (taz). Es wurden sich somit unter anderem der CEO eines Fairwear-Labels, der Bereichsleiter für das Nachhaltigkeitsmanagement der Otto Gruppe und ein Vertreter des BMZ  gegenübergestellt, wodurch man die wahre Komplexität des Problems realisieren konnte.

Die Textil- und Modeindustrie leistet im Allgemeinen stets Pionierarbeit, und würde sich gerade deshalb dazu anbieten, von Grund auf faire und effektive Systeme aufzubauen. Stattdessen werden Kosten zum Leid von Mensch und Umwelt externalisiert, d.h. es wird im Dunkeln ausgebeutet. Das Publikum hatte sich besonders leidenschaftlich an der Diskussion beteiligt und ein generelles Missverständnis für die Situation gezeigt. Es kam bald der Vorwurf auf, mehr Transparenz mit Hilfe eines Gesetzes durchzusetzen zu müssen. Wie sich herausgestellt hat, sei das Problem hierbei jedoch, dass man nur deutschlandweit und ansatzweise EU-weit etwas bewirken könne. Der eigentliche Brennpunkt, d.h. Produktionsländer wie Bangladesh, Indonesien, Indien, würde man so kaum erreichen.