WHAT NOT TO DO IN BERLIN

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WHAT NOT TO DO IN BERLIN

1. Besuche niemals Nachtclubs vor Mitternacht und schon gar nicht das Matrix.

In den meisten Berliner Clubs tut sich bis Mitternacht gar nichts. Erst ab frühestens ein bis zwei Uhr lohnt es sich schon eher. Und noch was: lass dich nicht von günstigen Angeboten für Ladys in das Matrix locken: ein äußerst unauthentischer und touristischer Club an der Warschauer Straße. Geh lieber zum RAW Gelände daneben. Dort findest du eine Ansammlung von bezaubernden Bars und Clubs wie das Crack Bellmer, den Haubentaucher, das Badehaus, den Suicide Circus oder das Cassiopeia.

2. Spar dir den Mauerpark Flohmarkt.

Trotz des Hypes lohnt es sich nicht. Es ist unglaublich voll, die Preise sind super hoch und es gibt keinen entspannten Flohmarkt Flair. Nicht falsch verstehen: Flohmärkte sind großartig, nachhaltig und machen Spaß in Berlin. Man findet fabelhafte Unikate aus verschiedenen Jahrzehnten. Design mit Geschichten. Geh lieber zum Flohmarkt am Boxhagener Platz oder zum Arkonaflohmarkt.

3. Verschwende deine Zeit nicht in der Fernsehturmschlange

Mach nicht den Fehler und gehe ohne Anmeldung zum Fernsehturm. Du wartest ewig. Wirklich. Reserviere lieber online oder nutze günstigere Alternativen, um die Skyline Berlins in gemütlicherer Atmosphäre zu bestaunen. Die Monkey Bar im Bikini Berlin oder der Klunkerkranich in Neukölln sind beispielsweise herrlich schön.

Auszeit gefällig? Auf nach Barcelona!

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Immer wenn ich Leute nach Tipps frage, welche europäischen Städte besonders schön und eine Reise wert sind, wird fast immer Barcelona genannt. Da ich noch nie da war, habe ich mich letzte Woche auf die Reise gemacht und drei Tage in der katalonischen Hauptstadt verbracht.

ERASMUS EXPERIENCE

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4 HTW Studenten, erzählen über Ihre Erasmus Erfahrungen. Tinka, Carla und Ruben stationiert in der AMFI – Amsterdam Fashion Institute und Jana in der UCA Rochester – University for the Creative Arts. Alle der vier Studenten, sind

Fotostrecke mit Fokus auf die Architektur am Campus Wilhelminenhof

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Wir, die Studenten der HTW Berlin, lieben unseren Campus. Vor allem wir Designstudenten können viele Inspirationen an unserer Architektur finden. Besonders an den wunderschönen Industriegebäuden, die im frühen 20. Jahrhundert für die Kabelwerke Oberspree (KWO) errichtet wurden. Die Architektur am Campus Wilhelminenhof ist also eine Mischung aus Backsteingebäuden, modernen Glasfassaden und schön gestalteter Innenverkleidung.

Um unsere Hochschule für Unbekannte aus einem anderen Blickwinkel zeigen zu können, haben wir eine kleine Fotostrecke vorbereitet, die unseren Campus (und vor allem das Designgebäude A) in architektonischen Details zeigt.

Vielleicht können auch unsere Studenten das eine oder andere Foto zuordnen – where might it be shot?

Die Fotostrecke umfasst aber leider noch lange nicht alles, was es dort zu sehen gibt.

Kommt doch einfach vorbei, schaut euch den Campus selber an und sammelt schöne Inspirationen!

Wo sind wir? 

Wilhelminenhofstraße 75 A,  12459 Berlin

Anfahrt?

Schöneweide Bhf / mit der Tram weiter zu Rathenaustr. / HTW (Berlin)

P.s.: auch Schöneweide ist voll von schönen Motiven: euch erwarten alte Fabriken, leerstehende Gebäude und viele Ateliers.

(Fotos: Lena Emslander MD 4.Sem)