EU – Was hat das mit mir zu tun?

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Am 26. Mai ist Europwahl; Kann ich dir ein paar Infos dazu mitgeben?

Von einem Tag auf den anderen ist Berlin wieder voll mit Wahlplakaten. Alle Parteien, die man so kennt (und auch ein paar andere) werben plötzlich für Europa.

Achso, stimmt. Da war ja was. EU. Da kann man ja auch irgendwas wählen. Aber wen man da wählt und über was dann in Brüssel (oder war das Straßburg?) entschieden wird, weiß irgendwie niemand so Recht. Deshalb gehen auch so wenige Leute bei den EU-Wahlen wählen.

MET GALA 2019: „Camp: Notes on Fashion“

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CAMP – Übertreibung, Ironie, Theatralik, Parodie und Extravaganz!

Dies ist das neue Thema der Ausstellung des Costume Institutes, das sich in dem Metropolitan Museum Of Art befindet.
Susan Sontags Essay „Notes On Camp“ (1964) dient als Rahmen der diesjährigen Exposition. Die themenorientierte Ausstellung wird traditionell durch die Met Gala eröffnet, eine der aufsehenerregendsten Benefizveranstaltungen weltweit. 

B-Plan Ostkreuz – Sondersitzung – meine Gedankengänge

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Die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg (BVV) möchte in einer Sondersitzung den B-Plan Ostkreuz beschließen. Gebucht wurde ein kleiner Raum, versteckt an der HTW, die Tagesordnung wurde nicht veröffentlicht, Presse nicht mal eingeladen. Am Ende des Tages läuft aber alles doch nicht so wie geplant. Es gibt immer eine Erin Brokovich, die das wahre Geschehen aufdeckt. In diesem Falle 500.

Premiere der Fashion Paper Positions Berlin

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Letztes Wochenende, am 25. bis zum 28. April, fand die Paper Positions Berlin statt. Doch auch ein anderes Event hatte seinen ersten Auftritt: Die Fashion Positions. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten Verband Berliner Modedesigner (VBM) entstanden. 16 ausgewählte junge Fashion-Designer zeigten in einem Pop-Up Store im Atrium der Telekom Hauptstadtrepräsentanz ihre neuesten Kreationen.

Das STREET COLLEGE – Freiraum für individuelles, selbstbestimmtes und professionelles Lernen

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Egal ob Audio Engineering, Siebdruck, Tanz, Schauspiel oder die Vorbereitung auf einen Schulabschluss: Das Street College, eine Plattform für selbstbestimmte und individuelle Lernziele, verwirklicht im Bereich der (kulturellen) Bildung die Grundsätze des Trägers: Lebenswelt- und Bedarfsorientierung, Freiwilligkeit und eine Entwicklung „hin zur Eigenverantwortlichkeit“. 

Dort lernen überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene, deren Stärken wahrgenommen und gefördert werden. Mit der Unterstützung des Street College lernen sie, was sie sich wünschen, wie sie es wollen und wo sie es brauchen. Spaß und Lernen gehen Hand in Hand.

Student*innen eignen sich selbstständig Wissen zu ihren selbst gewählten Themen an – Fachexpert*innen und Lernbegleiter*innen stehen ihnen dabei als kompetente und offene Ansprechpartner*innen zur Seite. Anders als im gewohnten System wird den Student*innen kein pauschales Angebot vorgesetzt. Die Lernenden entscheiden eigenverantwortlich über das Was, Wie, Wann und Wo.

STREET COLLEGE

Das Street College orientiert sich an den Interessen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wird ein Bedarf erkannt, werden passende Dozent*innen gesucht und realisieren Kurse rund um das jeweilige Thema.

Bedarfsorientierung geht für das Street College weit über den Inhalt hinaus. Zudem ist Freiwilligkeit hier ein wichtiger Baustein des Erfolgs.

Das College versteht sich als gleichberechtigtes Netzwerk diverser Teilnehmender, welches Kreativität erzeugt. Dabei stellt Gleichberechtigung der Lehrenden und Lernenden gemeinsam mit Unterschiedlichkeit von Herangehensweisen, Angeboten und natürlich Individuen den Erfolgsfaktor dar.  Diese Zusammenarbeit markiert auch das Ende des auf Konkurrenz ausgerichteten Lernens.

Aufgabe der Lernbegleiter*innen ist es, die individualisierten Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Studierenden ein Lernen im Flow ermöglichen. Zunächst lernen Studierende deshalb ihre Talente bzw. Stärken kennen und benennen. Ihr Blick auf sich selbst wird hinterfragt und durch Selbstwissenschaft erweitert und erneuert.

Sie erlangen ein positives Selbstbild und können sich selbst, ihre Fähigkeiten, ihr Wissen und ihre persönlichen Kompetenzen, einschätzen und ausdrücken.

Kurse am Street College richten sich immer radikal nach den aktuellen Bedürfnissen der Studierenden und sind daher nie endgültig festgelegt, sondern stets wandlungsfähig. Bei den Bereichen und Kursen handelt es sich also nicht um ein „fertiges Angebot“, sondern vielmehr um Beispiele für mögliche Themen, die am Street College  zusammen mit den Student*innen bei Bedarf intensiver erkundet werden.

Für weitere Infos hier der Link zur Webseite: https://streetcollege.de