WHAT NOT TO DO IN BERLIN

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WHAT NOT TO DO IN BERLIN

1. Besuche niemals Nachtclubs vor Mitternacht und schon gar nicht das Matrix.

In den meisten Berliner Clubs tut sich bis Mitternacht gar nichts. Erst ab frühestens ein bis zwei Uhr lohnt es sich schon eher. Und noch was: lass dich nicht von günstigen Angeboten für Ladys in das Matrix locken: ein äußerst unauthentischer und touristischer Club an der Warschauer Straße. Geh lieber zum RAW Gelände daneben. Dort findest du eine Ansammlung von bezaubernden Bars und Clubs wie das Crack Bellmer, den Haubentaucher, das Badehaus, den Suicide Circus oder das Cassiopeia.

2. Spar dir den Mauerpark Flohmarkt.

Trotz des Hypes lohnt es sich nicht. Es ist unglaublich voll, die Preise sind super hoch und es gibt keinen entspannten Flohmarkt Flair. Nicht falsch verstehen: Flohmärkte sind großartig, nachhaltig und machen Spaß in Berlin. Man findet fabelhafte Unikate aus verschiedenen Jahrzehnten. Design mit Geschichten. Geh lieber zum Flohmarkt am Boxhagener Platz oder zum Arkonaflohmarkt.

3. Verschwende deine Zeit nicht in der Fernsehturmschlange

Mach nicht den Fehler und gehe ohne Anmeldung zum Fernsehturm. Du wartest ewig. Wirklich. Reserviere lieber online oder nutze günstigere Alternativen, um die Skyline Berlins in gemütlicherer Atmosphäre zu bestaunen. Die Monkey Bar im Bikini Berlin oder der Klunkerkranich in Neukölln sind beispielsweise herrlich schön.

Art & Architecture of Berlin

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Art & Architecture of Berlin ist ein AWE Fach in unserer Hochschule, welches  jedes Jahr wenn genug Studenten Interesse haben angeboten wird. Es wird von Prof. Dr. phil. Tobias D.  Geissmann geleitet. Der Kurs fand an verschiedenen Orten in Berlin statt. Ich berichte darüber um Studenten zu Informieren das auch dieses Fach Potential hat für uns im Mode bereich. Wir haben viel über Architektur und Kunst lernen können.

Die Studenten mussten sich eins dieser Orte die wir besuchten aussuchen und darüber eine Präsentation geben. Da der Kurs auf Englisch statt gefunden hat, war es eine Herausforderung die aber sehr Spaß gemacht hat.

Einige der Standorte die wir besucht haben waren:  das Alte Museum, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das Bode Museum, das Kulturforum, der Fernsehturm, das Kino international, das Brandenburger Tor, Hansaviertel- die Stadt von morgen und vieles mehr.

Von meiner Seite aus kann ich es sehr empfehlen.

Ein Blogeintrag von Sabrina Lopez Villegas

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Places to eat in London

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Die inspirierendste Stadt die ich jemals besichtigt habe. So viel zu sehen, so viel zu entdecken und so viel zu Essen! Hier habt ihr meine Insider-Tipps für euren Besuch in London:

BEIGEL BAKE – €

159 Brick Ln, London E1 6SB 

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Sieht von außen gar nicht spektakulär aus und man überlegt sich nochmal dort zu essen, aber ich kann euch eins sagen – es lohnt sich. Schlangen bis raus auf dem Bürgersteig ist nichts Neues für den Betreiber. Der meist bekannteste Bagel ist der salted Beef Bagel mit ordentlich viel Senf und einer Gewürzgurke. Ich habe noch nie so einen leckeren Bagel gegessen. Sie haben auch viele weitere Varianten, wie mit Käse oder mit Nutella. Und das allerbeste dazu: der Laden ist 24/7 offen!

 

 

 

JAMIE’S ITALIEN – €€IMG_3786.jpg

Mehrfach in London

An diesem Tag hatten wir unglaublich Lust auf eine Pizza und wollten Jamie’s Küche mal probieren. Man findet seine italienische Küche mehrmals in London, also schaut euch um in eurem Bezirk. Die Läden haben einen industriellen Stil, das Schicken  hängt von der Wand herunter und Jamie’s Produkte, wie Kochbücher oder Schneidebretter, liegen in den Regalen. Das Personal ist sehr aufmerksam und motiviert und je nach Saison servieren sie weitere Gerichte auf der Speisekarte.

 

SKETCH – €€€

9 Conduit St, Mayfair, London W1S 2XG 

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Ein absolutes MUSS! Sie haben 3 verschiedene Räume. In dem ersten Raum findet man antike Möbel. Dort gelangt man, wenn man nur Tee oder Kaffee trinken will. Wenn du aber ein typisch englisches ‚Afternoon Tea‘ bestellst, gelangst du in die anderen Räume. Der zweite Raum ist komplett mit Kunstrasen ausgelegt und die Wände sind mit verspielten Figuren bemalt. Der dritte und letzte Raum ist komplett in Pink mit babypinken Möbeln. Aber die Toiletten sind das Beste in diesem Lokal – sie sehen aus wie Eier und die Decke ist mit bunten Fenstern versehen.  Aber pscht – Bilder darf man nur heimlich machen!

JUNK de LUXE

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Auf meiner Tour über die Panorama, ist mir ein Label besonders aufgefallen, das ich euch hier mal kurz selbst vorstellen möchte. Noch vorweg genommen, dies ist ein reines Herrenlabel, was nicht bedeutet das die Kleidung nicht auch einer Frau stehen kann.

Die Rede ist von dem dänischen Label Junk de Luxe. Dieses überzeugte mich mit klassischen Schnitten und einem Hauch von einem Vintage-Look. Trotz dessen versuchen sie auch immer wieder was neues dabei zu haben. So war eine komplett weiße Lederjacke mit ganz vielen kleinen schwarzen Zeichnungen in ihrer neuen Kollektion zu sehen.

Junk de Luxe wurde damals als alternative zur der Vintage 501 Levis Jeans gegründet. Bis heute sind Denimprodukte ihr Schwerpunkt, deshalb bieten sie eine große Vielfalt an verschiedenen Arten von Jeans Hosen.

Junk de Luxe setzt viel Wert auf Nachhaltigkeit und moderne,nachhaltige Produktentwicklung. Dies bedeutet sie nutzen für ihre Produktion auch recycelte Stoffe z.B. aus Second Hand Kleidung oder aus Antiquitäten. 

Die Qualität ihrer Kleidung ist wirklich außerordentlich gut und schon allein das Tragefühl bei ihren leichten Sommersweatern ist super angenehm, was unteranderem durch ihr Materialmix gewährleistet wird.

Als ich zu ihrem Stand auf der Messe kam, wurde ich gleich herzlichst begrüßt und wirklich alle konnten mir was über ihre Produkte erzählen, da jeder einzelne hinter diesen steht.

Angefügt findet ihr ein paar selbst geschossene Fotos mit Produkten aus der aktuellen Kollektion, mein geheimer Favorit ist die gelbe Lederjacke.

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Hier die Webseite des Labels: www.junkdeluxe.com