//Rückblick SoSe 17: Fotos des Kollektionkonzept 4.Semester [Gruppe 2]

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Im 4.Semester fand in der Gruppe von Prof.Johanna Michel und Prof. Bianca Koczan eine Zusammenarbeit mit Studenten aus dem Studiengang Kommunikationsdesign statt.
Dabei haben sich Studenten/innen beider Studiengänge in Gruppen/Paaren zusammen gefunden und gemeinsam ein Konzept erarbeitet wie man die Kleidung fotografisch in Szene setzen möchte. Unterstützt werden konnte man dabei in einem Workshop von Fotograf Tobias Kruse.

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Hochschule für Technik und Wirtschaft, Gebäude A, Dienstag 9.00h.

Auf der Tagesordnung standen heute Gruppenkonsultationen. Jede Styling-Gruppe kam einzeln in einem festgelegtem Zeitraum mit Herr Prof. Fetzer zusammen, um die bis dato entstandenen Entwürfe auszuwerten. Wir präsentierten Stoffe, die uns passend zur Kollektion erschienen und stellten ihm verschiedene Verarbeitungstechniken und die damit verbundenen Funktionen, welche die Kleidungsstücke nach Fertigstellung ausmachen sollten, vor.

Fashionweek Tag 2: Aleks Kurkowski

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Gestern hatte ich das Glück mit einer lieben Kommilitonin zu der Show von Aleks Kurkowski, auf der Mercedes-Benz Fashion Week, gehen zu dürfen. Und siehe da … es gibt Tage, an denen machen einem das schlechte Wetter, schlimme Träume und verspätete Bahnen (solange man noch rechtzeitig ist) nichts aus. Mit einem breiten Grinsen ging es so zur Stage. Nachdem jeder seinen Platz eingenommen hatte, wurde es dunkel. Musik und Licht gingen an. Die Show konnte starten!

Aleks Kurkowski - Romanticism & Reality

Ein Model nach dem nächsten lief an uns vorbei, den u-förmigen Laufsteg entlang.

Holy Melancholy

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Der Frühling hat nun auch endlich seinen Einzug in unsere Hauptstadt gefunden.
Und als hätte sie es schon gewusst, lud Dina Faradzheva zu einer Vernissage am vergangenen Freitag in den Concept Store M ein und stellte ihre aktuelle Sommerkollektion vor. Das Timing hätte nicht besser sein können.

Das Hauptkonzept ihrer Kollektion basierte auf der Vorstellung des „Perfektseins“ und des Genießen des Prozesses der dazu führt. Gleichzeitig aber auch auf dem Finden von Harmonie in der heutigen Zeit.

Die Farbgebung war stark von dem Begriff der Melancholie bestimmt. Die verwendeten Farben waren für sie diejenigen, die diese Message am besten rüberbringen. Interessant hierbei ist, dass ihr Farbspektrum sehr breitgefächert ist – von einem kühlen Zitronengelb, über helles Grün und Blau bis hin zu tiefem Schwarz.

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Dominiert wird Ihre Kollektion von Röcken, Kleidern und Blusen, die sehr feminin und zart anmuten und sich vor allem an einfühlsame, junge Frauen richtet.
Die erstklassige Verarbeitung spricht vor allem Damen mit einem gewissen Anspruch an die Qualität ihrer Kleidung an. Dies war Frau Faradzheva auch wichtig bei ihren Produkten und lobt hierbei auch die Qualität der deutschen Kleidung, die in ihren Augen mit zu den Besten zählt.

Auf die Frage, warum sie Berlin als ihren „Place To Be“ auserkoren hat, antwortete Frau Faradzheva, dass sie die Offenheit dieser Stadt genieße. Sie verglich Berlin mit Moskau, wo das Leben wesentlich hektischer sei und es hier angenehm ruhig wirke. Zudem seien die Menschen in Berlin wesentlich „lockerer“, da in Moskau anders mit Mode und mit dem äußeren Erscheinungsbild umgegangene werde.

2 Jahre ist Frau Faradzheva nun als Modedesignerin aktiv und diese Vernissage war ihr Debüt auf dem deutschen Modemarkt. Und dazu ein sehr gelungenes!

Wir werden gespannt Ihren weiteren Weg verfolgen und sind uns gewiss, noch schöne weitere Dinge von dieser jungen, sympathischen Designerin zu sehen.

http://www.dinafaradzheva.com
http://rare-eastwest.com